Auch hier gilt der Grundsatz, dass eine PersV an Angelegenheiten ihrer DSt nur insoweit beteiligt werden kann, als diese zur Entsch. befugt ist1. Die Grundsätze über die Abgrenzung der Zuständigkeiten von örtlichen PRäten und GesamtPR sind nicht auf die Fälle der förmlichen Beteiligung (Art. 75 ff.) beschränkt, sondern erfassen auch die allg. Aufgaben nach Art. 692.
1 vgl. BVerwG, Beschl. v. 10.3.82 – 6 P 36.80 –; LAG Hamm, Urt. v. 4.10.90 – 17 Sa 316/90 –; LAG Köln, Urt. v. 27.11.02 – 8 [13] Sa 7/02 –; Rengier PersV 1976, 121 ff. BVerwG, Beschl. v. 12.8.09 – 6 PB 18.09 –, Beschl. v. 13.9.10 – 6 P 14.09 – Art. 80 Abs. 3 Satz 1 i. V. m. Abs. 2; vgl. auch VGH B-W, Beschl. v. 2.7.85 – 15 S 26/85 – BVerwG, Urt. v. 20.8.03 – 6 C 5.03 –; OVG Rh.-Pf., Urt. v. 19.12.02 – 5 A 11147/02.OVG –, zur Vornahme von Beförderungen im Rahmen der sog. Topfwirtschaft; BVerwG, Beschl. v. 17.7.10 – 6 PB 6.10 –, zur Auswahl für die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen unter den Beschäftigten mehrerer DSten vgl. BVerwG, Beschl. v. 29.5.91 – 6 P 12.89 –, Beschl. v. 15.8.83 – 6 P 19.81 –, Beschl. v. 15.8.83 – 6 P 18.81 –, Beschl. v. 27.2.86 – 6 P 32.82 –; BayVGH, Beschl. v. 16.7.07 – 18 P 06.1918 –; OVG NRW, Beschl. v. 7.6.90 – CL 86/88 –; OVG Lüneburg, Beschl. v. 3.9.86 – 17 OVG B 2/86 –; VG Meiningen, Beschl. v. 21.1.04 – 3 P 50032/03 Me –