Zukunft beim Arbeitgeber öffentlicher Dienst

Der Runde Tisch: eine Experten-Diskussionsrunde der Süddeutschen Zeitung in Kooperation mit Hüthig Jehle Rehm

Eine hochrangig besetzte Diskussionsrunde widmete sich am 20. November 2018 in der SV-Lounge dem Thema „Zukunft beim Arbeitgeber Öffentlicher Dienst“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln und diskutierte die Frage: Wie ist es um den öffentlichen Dienst aktuell bestellt und mit welchen Strategien können Bund, Länder und Gemeinden dafür sorgen, dass auch künftig genügend Personal zur Verfügung steht. 

 

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Teilnehmer:

  • Bernd Buckenhofer Bayerischer Städtetag Geschäftsführendes Vorstandsmitglied
  • Dr. Alexander Dietrich Landeshauptstadt München Stadtrat und Personal- und Organisationsreferent
  • Dr. Regina Hock Deutsches Patent- und Markenamt Leiterin Hauptabteilung „Verwaltung und Recht“
  • Christian Jenssen Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Leiter Personalmarketing
  • Rainer Kasecker Polizeipräsidium Mittelfranken Leitender Polizeidirektor
  • Prof. Dr. Dr. Günter Niklewski Klinikum Nürnberg Vorstand Medizin und Entwicklung
  • Gesine Wilke Sächsisches Kommunales Studieninstitut Dresden Geschäftsführerin

 

In einer Sonderveröffentlichung der Süddeutschen Zeitung sind die wichtigsten Erkenntnisse und Debatten der Runde zusammengefasst: 

 

Personalmangel, Personalmarketing

  • MIT SICHERHEIT ZUKUNFT Der öffentliche Dienst ist eine sichere Bank für alle, die gute Aussichten auf beruflichen Aufstieg anstreben. Denn sein künftiger Bedarf an Personal ist enorm.
  • „DAS WICHTIGSTE ARGUMENT SIND AM GEMEINWOHL ORIENTIERTE AUFGABEN“ Mit einer attraktiven Vergütung können öffentliche Arbeitgeber selten werben. Trotzdem, meint Professor Andreas Gourmelon, gebe es Pfunde, mit denen sich wuchern ließe.
  • KEINE JOBS WIE ALLE ANDEREN Krisensicher, abwechslungsreich, sinnstiftend: Was Männer und Frauen im öffentlichen Dienst an ihrer Arbeit gefällt.
  • ARBEIT MIT DEM WOW-FAKTOR Das Image des öffentlichen Dienstes entspricht in vielen Punkten nicht der Realität. Zwar ist die Bezahlung häufig tatsächlich niedriger als in der freien Wirtschaft, doch dafür bieten Bund, Länder und Gemeinden vielfältige und spannende Aufgaben, Sicherheit und das gute Gefühl, für das Gemeinwohl zu arbeiten.

 

Pflegeberufe, Wissenschaftliche Förderung, Lehrermangel, Polizeiarbeit 4.0

  • EINE LÜCKE ZWISCHEN VERANTWORTUNG UND GEHALT
  • DIE WELT VON MORGEN GESTALTEN Die großen Wissenschaftsorganisationen forschen auf unterschiedlichsten Gebieten. Drei Beispiele zeigen, an welch spannenden Aufgaben Wissenschaftler aktuell arbeiten – vor allem dank öffentlicher Finanzierung.
  • ANFLUG AUFS KLASSENZIMMER Mit Seiten- und Quereinsteigern rücken die Schulen dem Lehrermangel zu Leibe. Das gelingt, denn für viele ist Lehrer der schönste Beruf der Welt.
  • KÖPFCHEN STATT KNARRE Der Beruf des Polizisten verändert sich. Neben klassischer Ermittlungsarbeit gilt es mit Polizeiarbeit 4.0 gegen Bösewichter vorzugehen – das bedeutet sinnhafte Arbeit, Abwechslung und ein Arbeitsplatz mit Jobgarantie.

 

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