Gehaltsrechner - Was bleibt vom Brutto?

Vollzeit- oder Mini-Job? Gesetzlich oder privat krankenversichert? Verheiratet oder ledig? Mit unserem Gehaltsrechner können Sie in wenigen Minuten Ihr Nettogehalt berechnen:

2020

 

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11. Wenn Auswahl "450-Euro-Job" werden Pauschalabgaben für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse berechnet. Die Pauschalabgaben, die der Arbeitgeber zu leisten hat, hängen davon ab, ob eine Beschäftigung in einem Unternehmen oder in einem Privathaushalt vorliegt. Seit 2013 ist auch der geringfügig beschäftigte Arbeitnehmer grundsätzlich rentenversicherungspflichtig; er kann aber Befreiung von der Rentenversicherungspflicht beantragen

2. Wenn Auswahl "mit Übergangsbereich (früher: Gleitzone)" werden die Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung niedriger angesetzt: Bei der Beitragsberechnung wird nicht das tatsächlich erzielte Arbeitsentgelt, sondern ein nach einer besonderen Formel ermittelter Betrag zu Grunde gelegt. Der Arbeitgeber zahlt den vollen Beitragsanteil. Seit 1.7.2019 liegt der Übergangsbereich zwischen 450,01 € und 1300,00 € (früher: 450,01 € und 850,00 €).

2 Der Lohnsteuerfaktor wird auf Antrag vom zuständigen Finanzamt bestimmt und beim Bundeszentralamt für Steuern zum Abruf durch den Arbeitgeber bereitgestellt.

3 Ein vom Finanzamt ermittelter Freibetrag schließt die Anwendung des Faktorverfahrens aus; der Freibetrag wird ebenfalls beim Bundeszentralamt für Steuern zum Abruf bereitgestellt.

4 Der allgemeine Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung von 14,6 % (je zur Hälfte Arbeitgeber und Arbeitnehmer) wird programmgesteuert berücksichtigt. Der individuelle Zusatzbeitrag, der bis 2018 nur vom Arbeitnehmer erhoben worden ist, wird seit 2019 zu gleichen Teilen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen und wird programmintern dem allgemeinen Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung hinzugerechnet.

5 Die Umlage U1 ist ein Pflichtbeitrag der Arbeitgeber, die nicht mehr als 30 Arbeitnehmer beschäftigen. Die Höhe der Umlage wird von jeder Krankenkasse in einem Prozentsatz des Entgelts (Umlagesatz) festgesetzt. Bemessungsgrundlage ist das Bruttoarbeitsentgelt, höchstens bis zur Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung. Aus dem Beitragsaufkommen werden die Ausgleichszahlungen an die Arbeitgeber für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall finanziert.

6 Die Umlage U1 ist ein Pflichtbeitrag des Arbeitgebers. Die Höhe der Umlage wird von jeder Krankenkasse in einem Prozentsatz des Entgelts (Umlagesatz) festgesetzt. Bemessungsgrundlage ist das Bruttoarbeitsentgelt, höchstens bis zur Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung. Aus dem Beitragsaufkommen werden die Aufwendungen der Arbeitgeber für Arbeitnehmerinnen während des Mutterschutzes finanziert.

7 Die Umlage U3 ist ein Pflichtbeitrag des Arbeitgebers. Die Höhe der Umlage wird in einem Prozentsatz des Entgelts in der Insolvenzgeldumlagesatzverordnung festgesetzt. Bemessungsgrundlage ist das Bruttoarbeitsentgelt, höchstens bis zur Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung. Aus dem Beitragsaufkommen werden die ausgefallene Entgeltansprüche des Arbeitnehmers im Falle der Insolvenz ihres Arbeitgebers finanziert (Insolvenzgeld).

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