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„Genderwahn“ als Unwort

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Die Jury für das „Unwort des Jahres“ 2017 prangert die Formulierung „Genderwahn“ als diffamierend an.

Als „Unwort des Jahres“ 2017 wurde „alternative Fakten“ gekürt. Die Jury begründet ihre Entscheidung damit, dass die Bezeichnung der verschleiernde und irreführende Ausdruck für den Versuch sei, Falschbehauptungen als legitimes Mittel der öffentlichen Auseinandersetzung salonfähig zu machen.

Außerdem prangerten die Sprachwissenschaftler/innen die Formulierung „Genderwahn“ an. Mit diesem Ausdruck würden in konservativen bis rechtspopulistischen Kreisen zunehmend Bemühungen um Geschlechtergerechtigkeit in undifferenzierter Weise diffamiert.

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