Gleichstellungsrecht in der Praxis

Personalarbeit in Sachen Gleichstellung und Gleichbehandlung ist inhaltlich ebenso vielfältig wie emotional anspruchsvoll. Es gilt praktisch immer, unterschiedliche Sichten in Einklang zu bringen und sich dabei in dem rechtlichen Rahmen zu bewegen, den u. a. die Landesgleichstellungsgesetze, das Bundesgleichstellungsgesetz sowie das AGG vorgeben. Wer in einer Verwaltung damit beauftragt ist, muss im konkreten Fall schnell den Sachverhalt klären und den Spielraum der bestehenden Regelungen nutzen können.

Nutzen Sie deshalb die Medien und Arbeitshilfen, die Ihnen die führenden Expertinnen und Experten speziell für die Praxis der Gleichstellungsbeauftragten und Personalverwaltungen an die Hand geben:

  • Mit der Fachzeitschrift GiP – Gleichstellung in der Praxis bleiben Sie ständig auf dem Laufenden, was aktuelle Themen, Rechtsprechung und Praxisbeispiele anbelangt.
  • Die einzigartigen Kommentierungen zu AGG, BGleiG und HGlG geben Ihnen im konkreten Fall die Hilfestellung, die Sie brauchen.
  • Sie wählen die passende Medienform, print oder elektronisch, mit allen Vorteilen der großen Online-Fachbibliothek für den öffentlichen Dienst.


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Seminare 2018

Einige Favoriten unserer Kundinnen und Kunden

von Roetteken

Kommentar mit Entscheidungssammlung einschließlich Kurzkommentar zum Soldatinnen- und Soldatengleichstellungsgesetz und zur Gleichstellungsbeauftragten -Wahlverordnung

209,99 €
Loseblattwerk zzgl. Aktualisierungslieferungen
von Roetteken

Kommentar zu den arbeits- und dienstrechtlichen Regelungen

179,99 €
Loseblattwerk zzgl. Aktualisierungslieferungen

Online-Lösungen Gleichstellungsrecht

rehm-online_350pxbreit.jpgrehm Online-Lösungen bieten Ihnen klare Vorteile im Gleichstellungsrecht

Ob es um die Recherche der einschlägigen Vorschriften geht, um die Begründung für Ihre Perspektive oder die Dokumentation im konkreten Fall: Die passende Online-Anwendung liefert Ihnen direkt die richtigen Anhaltspunkte und Inhalte. Die intelligente Verknüpfung der erforderlichen Textpassagen in den Gesetzen, von Erläuterungen und einschlägiger Rechtsprechung bietet Ihnen als Online-Anwender/in in kürzester Zeit eine fundierte Handlungsgrundlage.

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GiP - Die passende Zeitschrift zum Thema

GiP_350px_mitRahmen.jpgGiP – die elektronische Zeitschrift für Gleichstellungs-Aktive

Die GiP bietet Ihnen aktuelle Informationen zu Gleichstellung und Gleichbehandlung mit Praxistipps, Problemlösungen für Ihre tägliche Arbeit sowie Diskussionen aus Wissenschaft und Politik, Konzepte von Diversity, Antidiskriminierung und Gender Mainstreaming und Rechtsprechung zur Gleichstellung. Jetzt bestellen!

Zum Editorial der GiP-Ausgabe klicken Sie bitte auf „mehr lesen“.


Editorial der GiP-Ausgabe 1/2018

Die aktuelle Ausgabe 1/2018 der GiP bietet wieder eine interessante und aufschlussreiche Mischung aus Nachrichten, Aufsätzen, Tipps, Links, Veranstaltungshinweisen und Rechtsprechung. 

Alle Abonnentinnen und Abonnenten der elektronischen Fachzeitschrift GiP erhalten die Ausgabe in den nächsten Tagen per E-Mail!

 

Liebe Leserinnen und Leser,

mit der ersten Ausgabe der GiP im Jahr 2018 startet die Zeitschrift in ihr 14. Jahr seit dem erstmaligen Erscheinen im Jahr 2005 und das 10. Jahr unter der heutigen Herausgeberschaft. An der Dringlichkeit der in unterschiedlichen Facetten angesprochenen Probleme hat sich seit dieser langen Zeit leider nur wenig geändert. Es steht sogar im Raum, dass es zu Rückwärtsentwicklungen in der Gleichstellungspolitik kommt, weil die Anhänger/innen traditioneller Rollenmuster von Frauen und Männern stärker in den Vordergrund drängen. Als Beispiel sei nur auf den deutlich verringerten Frauenanteil im 19. Deutschen Bundestag verwiesen, maßgeblich auch mitverursacht durch den Einzug der AfD, einer ausgewiesenen Gegnerin aller gleichstellungspolitischen Konzepte.
 
Aktuelle Einschätzungen dieser Problematik enthält der Beitrag von Silke Martini mit der Frage „Ist Feminismus noch zeitgemäß?“. Trotz aller Fortschritte seit 1949, der Anerkennung der Gleichberechtigung im Grundgesetz lautet die Antwort uneingeschränkt ja. Trotz aller Veränderungen in den Rollenmustern der Geschlechter in Bezug auf die Bedeutung der Familienarbeit und hier vor allem das steigende Interesse von Männern an der Erziehung und persönlichen Betreuung ihrer Kinder belegen die aktuellen Zahlen des DIW zum Gender Pay Gap in Deutschland, wie viel noch zu tun ist, um das deutliche Zurückbleiben von Frauenerwerbseinkommen hinter dem der Männer zu überwinden. Nach den jüngsten Veröffentlichungen der Kommission der EU belegt Deutschland im Bereich der Einkommensverteilung zwischen Frauen und Männern inzwischen Platz 26 und hat sich damit im Verhältnis zu früheren Jahren weiter verschlechtert.

Auf der politischen Bühne ist nach der drei Monate zurückliegenden Bundestagswahl nicht zu erkennen, was darauf schließen lassen könnte, dass die Gleichberechtigungsarbeit einen wirklichen Schwerpunkt der Arbeit in Regierung und Bundestag sein wird. Die Thematik spielt mit Ausnahme der Frage eines Anspruchs auf den Wechsel von einer Teilzeitbeschäftigung in eine Vollzeitbeschäftigung keine Rolle, als ob schon alles Nötige veranlasst worden wäre.

Eine mögliche Reaktion schlägt der Beitrag von Francesca Schmidt vor. Wie die MeToo-Bewegung zeigt, können digitale Netzwerke einen erheblichen politischen Druck erzeugen und Themen auf die politische Bühne heben. Der Beitrag knüpft gleichsam daran an und stellt verschiedene Handlungsmöglichkeiten für feministische Netzwerke vor.

Uta Kletzing stellt in ihrem Aufsatz Überlegungen zu einem gleichstellungspolitisch formulierten Profil für Bürgermeister/innen und andere Leitungsfunktionen in den Kommunalverwaltungen vor.

Am Schluss dieser Ausgabe finden Sie wie meist eine aktuelle Gerichtsentscheidung. Das LAG RhlPf befasst sich dort zum xten Mal mit der krassen Lohndiskriminierung bei der Firma Birkenstock. In dem Urteil geht es um die bedeutsame Frage, wann die Verjährungsfrist für Nachzahlungsansprüche der diskriminierten Beschäftigten beginnt. In der Erwartung, dass Ihnen diese Ausgabe einen Erkenntnisgewinn bringt und Handlungsmöglichkeiten eröffnet


Ihr Dr. Torsten von Roetteken
 
 

Blog

Autorin Kristin Rose-Möhring

Aktuelle Beiträge zum Gleichstellungsrecht

Aktuelle Beiträge

Das Entscheidungsregister zum AGG/BGleiG/HGlG


Dieses Register enthält eine Übersicht der wichtigen Entscheidungen zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz sowie zum Bundesgleichstellungsgesetz und zum Hessischen Gleichberechtigungsgesetz.

Mit Fundstellen, Leitsätzen und thematischer Zuordnung - für Sie kostenlos!

Übersichtlich aufbereitet und angeordnet erhalten Sie Informationen zu den Urteilen, die in unseren Experten-Kommentaren zu diesen drei Gesetzen enthalten sind. So können Sie bequem recherchieren, ob zu Ihrer Fragestellung bereits Urteile ergangen sind. Und Sie erhalten angezeigt, wo Sie den Volltext der Urteile nachlesen können.
 
Das Beste daran ist: Dieser fortlaufend erweiterte Service ist für Sie kostenlos!
 
Die Suchmöglichkeiten in diesem Register umfassen:
  • Gericht
  • Datum
  • Aktenzeichen
  • Thema (= schlagwortartige Überschriften)
  • Leitsätze (mit Möglichkeit der Volltextsuche)
  • Betroffene Normen (Vorschriften, zu denen die Entscheidung erging)

 Hier finden Sie die passenden Urteile zu Ihrem Fall!
 
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Gleichstellungs- und Gleichbehandlungsrecht

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