Mehr Geschlechtergerechtigkeit im deutschen Völkerstrafgesetzbuch
Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt in einer aktuellen Stellungnahme zum Referent*innenentwurf des Bundesministeriums der Justiz zur Fortentwicklung des Völkerstrafrechts die materiellen Gesetzesänderungen mit Nachdruck und macht einzelne Nachbesserungsvorschläge, um Gewaltbetroffene in völkerstrafrechtlichen Kontexten besser zu schützen.
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Offener Brief zur Kindergrundsicherung
Interessenvertretungen von Alleinerziehenden haben auf der Online-Plattform „Solomütter“ einen offenen Brief zur Kindergrundsicherung an die Bundesfamilienministerin und die Bundesregierung gerichtet.
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Zeitschrift
Reform des Kindesunterhalts
Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) sieht die aktuellen Reformpläne des Justizministers zur Entlastung von mitbetreuenden Elternteilen beim Kindesunterhalt kritisch.
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Die Kosten der Schulschließungen
Wirtschaftswissenschaftler*innen der Universität Konstanz haben in einem Kooperationsprojekt mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf die Elf- bis Siebzehnjährigen als Verlierer der pandemiebedingten Schulschließungen in Deutschland identifiziert.
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Beste Antworten.
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Trennungstötungen und Femizide
Jüngst hat sich der 5. Strafsenat des BGH zur Einstufung von Trennungstötungen als Mord geäußert. Zum anderen wurde vom Bundesrat am 7.7.2023 eine Erweiterung der Strafzumessungsnorm im StGB beschlossen.
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Weiterentwicklung der Berufsschadensausgleichsverordnung
Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) macht anlässlich des Referentenentwurfs zur Berufsschadensausgleichsverordnung vom 20. Juli 2023 mit einer Stellungnahme darauf aufmerksam, dass die berufsschadensrechtlichen Regelungen des geltenden Opferentschädigungsrechts geschlechterspezifische Diskriminierungen bewirken.
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